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M3 holt mit 3 Siegen Gauligameisterschaft
M3 holt mit 3 Siegen die Gauligameisterschaft
Ungeschlagen Gauligameister und dennoch musste sich die M3 des TSV Gärtringen aus dem aktiven Spielbetrieb zurückziehen, weil drei Stammspielerabgänge (zwei Rücktritte und ein Umzug) einfach zu groß waren.
Umso motivierter ging die M3 gegen den schärfsten Meisterschaftskonkurrenten, den VfL Hochdorf, zu Werke. Der Satzbeginn wurde mit 1:4 jedoch gewaltig verschlafen. Spätestens beim 5:5 war die M3 aber im Spiel und konnte nach spannendem Verlauf den ersten Satz mit 11:8 für sich entscheiden. Zu Beginn des zweiten Satzes trumpfte der VfL kräftig auf und dominierte das Geschehen bis zum 5:0 nach Belieben. Die M3 zog die Reißleine und rettete sich taktisch in die Auszeit. Die Maßnahme wirkte, denn von nun an waren die Männer der M3 hellwach und starteten ihrerseits eine beeindruckende Aufholjagd. Bis zum 5:9 gelang dem VfL nicht ein einziger Punkt und er verlor mit 7:11 den zweiten Satz, das Spitzenspiel und weiteren Boden um die Gauligameisterschaft.
Im zweiten Spiel gegen den TV Vaihingen/Enz 4 machte die M3 weiter, wo sie aufgehört hatte. Das Team lieferte in beiden Sätzen synchrone Zwischenstände mit 6:1 und 9:3 ab - die Satzergebnisse (11:7 und 11:5) unterschieden sich am Ende nur geringfügig. Das störte aber zu diesem Zeitpunkt niemanden, denn der Deckel zur Meisterschaft war drauf und die Freude im Team über den Erfolg sehr groß.
Mit der Einwechslung von Dalibor Lingenfelder im ersten Satz standen mit Dali & Darian zum zweiten Mal nach Achim und Fynn Felger ein Vater/Sohn-Duo in der M3-Geschichte zusammen auf dem Platz und kämpften gemeinsam um Punkte.
Nach 2 Stunden Pause und mit dem letzten Spiel des Tages machte sich die M3 auf, die vor 13 Jahren in der M35 begonnene Geschichte gegen den SC Neubulach 2 zu Ende zu schreiben. Hoch motiviert legte die M3 los und fegte den SC im ersten Satz über 8:1 letztlich mit 11:2 aus der heimischen THH. Dem Angriffsduo Andreas Heinz „Gary“ und Klaus Hagenlocher gelang fast alles, weil die Abwehr mit Armin Theurer und Darian Lingenfelder sicher stand und auch Abwehr & Zuspiel von Achim Felger herausragend waren. Im anschließenden zweiten Satz ließ sich die M3 auch vom zwischenzeitlichen Satzrückstand von 2:4 nicht beeindrucken und konzentrierte sich auf die eigenen Qualitäten. Eine Serie von 5 Punkten in Folge brachte die M3 wieder in Front und war Basis beim 11:7 Satzerfolg.
Damit dominierte die M3 den Spieltag in eigener Halle und behielt mit 6:0 Punkten beim letzten aktiven Auftritt eine weiße Weste. Die Mannschaft bedankt sich bei allen Unterstützenden während der aktiven Zeit für die vergangenen Jahre. Wir sind uns einig und als Mannschaftsführer kann ich stellvertretend für das Team sagen:
Es hat super Spaß gemacht, und es war in sämtlichen Besetzungen immer eine tolle und angenehme Atmosphäre im Team. Natürlich auch geprägt vom sportlichen Ehrgeiz, aber auch Fair Play und guten Gesprächen. Wir konnten uns immer aufeinander verlassen. Nun ist eine Ära zu Ende - es war einfach eine unglaublich geile Zeit, die wir gemeinsam auf und neben dem Platz verbracht und genossen haben! Mir hat es mit Euch riesig Spaß gemacht - Danke für alles!“
Gauligameister Halle 2024/25 wurden:
Andreas Heinz, Armin Theurer, Achim Felger, Marco Henkel, Lars Mahlitz, Darian [&] Dalibor Lingenfelder, Klaus Hagenlocher und die Kurzeinsätzler der Männer 1 [&] 2 und M45 Sebastian Armbruster, Fynn Felger, Nick Genkinger, Marcel Guadagnino und Jens Alferi