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Ein verregneter Start für die Schwabenliga Frauen
Aufgrund des Dauerregens in der Nacht zum vergangenen Sonntag entschieden der TSV Gärtringen, die Staffelleiterin und die anwesenden Teams, nur die beiden Spiele der angereisten Biberacherinnen durchzuführen und die anderen Spiele (gegen Grafenau und den VfB Stuttgart) zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. In der ersten Partie bezwangen die Damen der TG Biberach den TSV Grafenau mit 2:0.
Danach fiel der Startschuss in die Schwabenliga für die Gärtringerinnen. Die TG Biberach war durch ihr erstes Spiel schon besser auf die Begebenheiten eingestellt und konnte sich so im ersten Satz leider gleich mit einem 3:0 absetzen. Ein Rückstand, den die Gärtringerinnen trotz Leistungssteigerung den restlichen Satz über nicht mehr aufholen konnte. Im zweiten Satz hatte der TSV die erste Angabe und konnte hier gleich punkten. Bis zum 4: 4 ging es hin und her. Durch drei Punkte in Folge konnte sich die Gäufünf nun ihrerseits absetzen. Eine gegnerische Auszeit beim 8:6 aus Sicht von Gärtringen brachte für die TG nicht den gewünschten Erfolg und die Wölfinnen sicherten sich mit 11:8 den Satzausgleich. Der Entscheidungssatz startete gleich wie der zweite Satz. Erste Angabe Gärtringen. Punkt. Danach ein hin und her. Beim 5:3 kamen die Mädels von der TG Biberach aber wieder zurück und punkteten viermal in Folge zum 5:7 (aus Gärtringer Sicht). Der TSV schaffte erneut den Ausgleich zum 7:7. Danach lieferten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch mit tollen Abwehraktionen und Rückschlägen. Beim 9:9 entschieden letztlich zwei sehr gut geschlagene Bälle von Biberach das Spiel.
Mit einem gewonnenen Satz gegen die stark agierenden Biberacherinnen sind die Schwabenliga Damen des TSV aber erstmal zufrieden und freuen sich auf die weitere Saison.
Ergebnisse vom Heimspieltag:
TSV – TG Biberach 1:2 (8:11; 11:8; 9:11)
TSV – VFB Stuttgart verlegt
TSV – TSV Grafenau verlegt
Für den TSV spielten:
Amelie Benzinger, Jule Tomas, Melanie Pfeiffer, Isabella Reutter, Sarah Hoffrichter, Bianca Reutter und Yvonne Hornikel